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Solarus Hybrid Solar Collector presented by Stefan Larsson

A PVT hybrid solar panel for Solarus, innovation and design by mr Stefan Larsson at Finsun Inresol AB in Sweden.

Solarus says:

Solarus provides next generation solar energy technology to professional users.

Our ingenious solar panel solution enables our worldwide customers to harvest heat and power from the sun. Solarus endeavors to focus on material efficiency,low cost and high performance.

Our vision is to make solar energy a major energy source globally and to counter the climate threat through innovation.

Video made by: mr Fredrik Stenson

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http://www.solarus.se
http://www.inresol.se
http://www.stenson.tv

Self-Made Microsolar Cells - Cheaper, Faster, More Efficient

Mikrosolarzellen selber herstellen – günstiger, schneller, effizienter

be Leser,

Mikrosolarzellen passen in jede Hosentasche und können kleine Geräte wie Handys oder MP3-Player betreiben. Leider werden sie oft langsam, inakkurat und teuer per Hand in fernen Ländern hergestellt.

Durch die „Solar Pocket Factory“ stellen die Erfinder Shawn Frayne (bekannt aus Case 12 und 79) und sein Kollege Alex Hornstein automatisiert und schneller effizientere und langlebigere Mikrosolarzellen her, die soviel günstiger sind, dass sie auch in ärmeren Ländern angewendet werden können. Da die Maschine klein und einfach gebaut ist, kann sie überall auf der Welt eingesetzt werden und macht teure Importe überflüssig.

Ein Prototyp existiert bereits. Nun möchten die Erfinder per Crowd Funding die Fertigstellung ihrer Entwicklung finanzieren. Als Gegenleistung bieten sie Experimentierbausätze an, veröffentlichen wöchentlich Einsichten in ihre Arbeit, die abschließend in einem Buch gesammelt werden sollen, und stellen die Anleitungen einiger ihrer Technologien frei im Internet zur Verfügung.

Weitere Informationen hier.

B-Squares: Modular Solar-Powered Electrics

NOW AVAILABLE!!:  http://www.b-squares.com

B-Squares: Modular Solar-Powered Electrics

B-Squares was just a few sketches emailed between Jordan and Shawn in January 2011. Now, a few months and dozens of prototypes later, we’re ready to make this into a product. Help complete the evolution of this project from seed to reality by SHARING this video with your friends.

Learn more and check out our launch campaign on: http://www.b-squares.com

An energy turnaround without subsidies is possible by 2020

Energiewende bis 2020 ist ohne Subventionen möglich

Bis 2020 ist der Atomausstieg allein mit erneuerbaren Energien realisierbar und finanzierbar. 

ZERI: Energiewende bis 2020 ist ohne Subventionen möglich

(Berlin, 13. Mai 2011). Bis 2020 ist der Atomausstieg allein mit erneuerbaren Energien realisierbar und finanzierbar. Das zeigt ein innovatives Szenario der Zero Emissions Research and Initiatives (ZERI). Prof. Ernst Ulrich von Weizsäcker stützte das Modell: „Durch die intelligente Kombination bestehender Technologien kann die Energiewende im gesellschaftlichen Konsens und mit finanziellen Gewinnen gelingen.“

 

„Der Ausbau der Erneuerbaren wird wirtschaftlich erfolgreich sein, wenn wir bestehende Technologien und Wertstoffkreisläufe in den vorhandenen Infrastrukturen nutzen“, erklärte Gunter Pauli, Gründer und Vorsitzender der ZERI Foundation, bei der Präsentation des Energieszenarios in Berlin. Der massive Ausbau einer dezentralen, regenerativen Energieversorgung wird somit möglich und rentabel, ohne gesellschaftliche Widerstände auszulösen. „Ich bin von der Methode begeistert“, sagte Prof. Ernst Ulrich von Weizsäcker, ehemaliger Präsident des Wuppertal Instituts für Klima, Umwelt, Energie. „Durch die intelligente Kombination einfacher Energiequellen entstehen Synergien und Effizienzgewinne.“

 

Mit der Nutzung dieser Synergien kann Strom aus erneuerbaren Energieträgern zu so geringen Kosten produziert werden, dass die Förderungen für den Ausbau unnötig werden. Der Einsatz innovativer Technologien für Wind-, Solar- und Bioenergie ist dabei mehr als nur ein schneller und lukrativer Weg aus der Atomenergie: „Über den Atomausstieg hinaus ergeben sich großartige Chancen, um Arbeitsplätze in Deutschland zu schaffen und eine weltweite Technologieführerschaft zu erreichen“, erklärte Anne-Kathrin Kuhlemann, Vorstand von ZERI Germany e.V.

 

Das Szenario von Gunter Pauli basiert auf drei bereits erprobten Technologien:

 

  1. Windkraft ohne Anlagenbau: Vertikal-Windturbinen, die in bestehenden Hochspannungsmasten installiert werden, machen den Bau zusätzlicher Windparks überflüssig. Wenn ein Drittel der 150.000 Hochspannungsmasten in Deutschland mit Vertikalturbinen ausgestattet würden, könnten damit bis zu 5 Gigawatt Leistung bereitgestellt werden. Die Kosten dafür belaufen sich auf rund 5 Milliarden Euro.

 

  1. Biogas effizient und als Speicher: Biogas-Generatoren ermöglichen die effiziente Gewinnung von Biogas durch Kombination von landwirtschaftlichen Abfällen und Klärschlamm. Würden 500 der 9.600 deutschen Kläranlagen damit ausgerüstet, könnten mit Gesamt-Investitionskosten von ca. 10 Milliarden Euro 5 Gigawatt Leistung zur Grundstromversorgung bereitgestellt werden.

 

  1. Solarenergie ohne Subventionen: Die dritte Technologie ist eine kombinierte Strom- und Wärmegewinnung durch doppelseitige Photovoltaik-Paneele. Bei einer Lebensdauer von über 20 Jahren liegen die Kosten pro Kilowattstunde bei unter einem Cent. Die Investitionen für eine angepeilte Kapazität von 5,4 Gigawatt liegen bei ca. 10 Milliarden Euro.

 

Durch die Kombination dieser drei Technologien wird es möglich, Strom zu wesentlich niedrigeren Kosten zu erzeugen als derzeit durch die Atomenergie. Bei einer Preisdifferenz von 3,6 Cent pro Kilowattstunde entsteht für die zu ersetzenden 15 Gigawatt Leistung aus der Atomenergie eine Einsparung von 4,7 Milliarden Euro pro Jahr. Berechnet auf eine Laufzeit von acht Jahren stehen den Investitionen von rund 25 Milliarden Euro Einsparungen in Höhe von 38 Milliarden Euro gegenüber. Durch diese Einsparungen lässt sich der Kapitalbedarf für das notwendige Investment bis 2020 decken und so der Atomausstieg Deutschlands finanzieren.

Blue Economy: Economic Paradigm for a Sustainable Future

News aus Bhutan

Ein Eindruck von unserer sechstägigen Veranstaltung vermitteln und Information über die letzten Entwicklungen in Bhutan.

30.06.2011

Mit diesem Bericht wollen wir Ihnen einen Eindruck von unserer sechstägigen Veranstaltung vermitteln und Sie über die letzten Entwicklungen in Bhutan informieren.

Besonders beeindruckt waren die Teilnehmer von den Kindern des Landes, die bereits im Grundschulalter ein besonderes Bewusstsein für umweltorientiertes Leben zeigen. Die Bildung der bhutanesischen Jugend konzentriert sich auf einen Lebensstil, der mit der Natur harmoniert. Dies führte unseren Teilnehmern vor Augen, wie wichtig es ist, die nächste Generation einzubinden in eine nachhaltige Entwicklung und die Einhaltung eines gesunden Gleichgewichts von Mensch und Natur für eine lebenswerte Zukunft.

Während der folgenden Tage stellten die Blue Economy-Experten unter der Leitung von Prof. Dr. Gunter Pauli ihre Innovationen und Geschäftsmodelle vor, die lokal vorhandene Ressourcen nutzen und Bhutan in seiner Entwicklung einer nachhaltigen und erfolgreichen Wirtschaft unterstützen können. Darunter waren Konzepte zur internationalen Vermarktung von biologisch angebautem Buchweizen für die Lebensmittelproduktion in Industrienationen wie Japan und Deutschland. Einige vielversprechende Produkte aus Buchweizen sind alkoholfreies Bio-Bier und Soba (japanische Nudeln).

Von besonderem Interesse war das Portfolio von Technologien, die zur landesweiten Energieautonomie umgesetzt werden können. Zur Zeit hängt das Land von Treibstoffimporten aus Nachbarstaaten wie Indien ab und benötigt dezentrale Lösungen für die vielen abgelegenen Siedlungen im Himalaja. Eine Kombination von Technologien wie Solarpaneelen des schwedischen Herstellers Solarus AB (siehe Beispiel 53) sowie die Produktion von Methan aus Klärschlamm und organischen Abfällen in Biogasgeneratoren wird mit Sicherheit Teil der Strategie zum Erreichen dieses Meilensteins sein.

Die vorgestellten Innovationen und Geschäftsmodelle wurden mit den Teilnehmern und Vertretern der Bhutanesischen Regierung diskutiert, der Schwerpunkt lag hierbei auf dem Potenzial für Bhutan und der wirtschaftlichen Machbarkeit. Nach dem Treffen in Bhutan werden die besten und vielversprechendsten Konzepte in einer Serie von Projekten umgesetzt. Fast alle Teilnehmer des Treffens haben ihre Bereitschaft erklärt, diese Projekte finanziell und technologisch zu unterstützen.

In Zusammenarbeit mit Blue Economy entwickelt Bhutan eine weltweit einzigartige Initiative, die mit Sicherheit zum Musterbeispiel und neuen Maßstab für ökologische und wirtschaftliche Aktivitäten wird. Wir freuen uns darauf, Sie regelmäßig über die Erfolge und Einzelheiten der Projekte auf unseren Seiten und über unseren Newsletter auf dem Laufenden zu halten.

Einige Eindrücke aus dem Land des Donnerdrachens und vom Treffen finden Sie hier und in unserem Facebook-Profil.

Sollten wir Ihr Interesse an besonderen Einzelheiten unserer Projekten in Bhutan geweckt haben oder falls Sie ein bestimmtes Projekt unterstützen möchten, freuen wir uns über Ihre Mail an bhutan@blueeconomy.de